Tag: Schutz für KMU


Unternehmensversicherungen – Teil II: Werte und Waren sichern

So gut wie jedes kleine oder mittelständische Unternehmen (KMU) muss investieren, um eine Basis für die eigene Geschäftstätigkeit zu haben bzw. das eigene Gewerbe ausüben zu können. Dazu zählen zum einen Büroausstattung, wie EDV, Telefonanlagen und Server, genauso wie Fertigungsmaschinen (wie CNC-Fräser, Drehbänke,…) Schankanlagen und Möbel in Gaststätten, medizinische Geräte in Arztpraxen oder unser aller tägliche Begleiter wie Smartphone/Iphone, Laptop, Tablet usw.

Auf der anderen Seite kommen je nach Art der unternehmerischen Tätigkeit  noch Material oder Lagerware und Vorräte, welche weiterverkauft oder weiterverarbeitet werden. Auch hier kommen abhängig von Rohstoffpreisen, Güte des Vorprodukts schnell hohe Werte zusammen.

Nun stellt sich die Frage, was passiert wenn es im Schreinerei-Betrieb brennt, die Sprinkleranlage in einem Elektrofachgeschäft aufgrund eines Defektes angeht hat oder in einem Bekleidungsgeschäft eingebrochen wird?

In allen Fällen ist mit einem hohen materiellen Schaden zu rechnen, der sogar die Existenz eines Betriebes kosten kann. Die zweite Frage die sich stellt ist wie es nach einem Großschaden weitergeht? Viele Kosten für Mieten, Gehälter, Kredite und Versicherungen laufen weiter; dazu kommt der entgangene Gewinn.

Die Risiken lassen sich nach einer sauberen Wertermittlung über eine Inhaltsversicherung (oder auch Geschäftsinhaltsversicherung), sowie eine Betriebsunterbrechung darstellen. Speziell bei der Betriebsunterbrechung gibt es abhängig von der Produktvariante unterschiedliche Abstufungen und Haftzeiten, denen je nach Art des Betriebes Rechnung getragen werden muss.

Teil III der Serie trägt den Titel: „Unternehmensversicherungen -Teil III: Versicherungsschutz für die Geschäftsleitung“

Wir beschäftigen uns hier zunächst mit den Risiken für Geschäftsführer und Vorstände